Verwahrlosung mit Amtshilfe - Eine Fallstudie über den zunehmenden planvollen Missbrauch des § 1666 BGB durch Jugendliche, Erzieher, Lehrer, Jugendämter, Therapeuten, Psychologen, Verfahrensbeistände und vor allem die freien Träger der Jugendhilfe

 

 

Stellen Sie sich vor, Ihr pubertierendes Kind erlangt Kontakte zur rechtsradikalen Szene. Es füllt sein zu diesem Lebenszeitpunkt schwaches und leeres Ich mit Propagandaformeln aus der Szene der „Kameraden“, die es aus dem bürgerlichen Umfeld mit Schule, Sportverein und Musikunterricht herauslösen wollen, um es in ihr schädliches Umfeld zu integrieren.

Ihr Kind hängt sich ein „Führerbild“ an die Wand und liest „Mein Kampf“.

Sie erhoffen sich dann Hilfe von der Schule und von staatlicher Seite, um das Kind wieder in einem förderlichen Umfeld gedeihen zu lassen. Sie denken daran, das Kind in ein Umfeld fern ihres Wohnortes zu versetzen, wo es unter normalen Altersgenossen deren soziale Normen übernehmen und sich auf ein ideologiefreies, selbstbestimmtes Leben vorbereiten kann.

Bei dieser Ausgangssituation haben sie in der Bundesrepublik Deutschland gute Aussichten auf Hilfe für sich, Ihre Familie und Ihr Kind. Ihr Engagement wird gewürdigt und unterstützt.

Stellen Sie sich vor, Ihr pubertierendes Kind erlangt Kontakte zur Drogenszene. Es füllt sein zu diesem Lebenszeitpunkt schwaches und leeres Ich mit der Einnahme von Substanzen aus der Szene der Kiffer, Kokser, Schnüffler und Junkies , die es aus dem bürgerlichen Umfeld mit Schule, Sportverein und Musikunterricht herauslösen, und es somit in ihr schädliches Umfeld integrieren.

Ihr Kind beschafft sich eine dann im Jugendzimmer ausgestellte Bong und hortet Stanniolbriefchen.

Sie erhoffen sich dann Hilfe von der Schule und von staatlicher Seite, um das Kind wieder in einem förderlichen Umfeld gedeihen zu lassen. Sie denken daran, das Kind in ein Umfeld fern ihres Wohnortes zu versetzen, wo es unter normalen Altersgenossen deren soziale Normen übernehmen und sich auf ein drogenfreies, selbstbestimmtes Leben vorbereiten kann.

Auch bei dieser Ausgangssituation haben Sie in der Bundesrepublik Deutschland gute Aussichten auf Hilfe für sich, Ihre Familie und Ihr Kind. Ihr Engagement wird gewürdigt und unterstützt.

Stellen Sie sich vor, Ihr pubertierendes Kind erlangt Kontakte zur Szene der sich ███████, ███████████, leistungsverweigernden ███████ oder █████. Es füllt sein zu diesem Lebenszeitpunkt schwaches und leeres Ich mit Versatzstücken wie ████████ und ████████████, die es aus dem bürgerlichen Umfeld mit Schule, Sportverein und Musikunterricht herauslösen und ein schädliches geistiges Umfeld darstellen.

Ihr Kind hängt sich ein sich ein „Top 10 - ███████████plakat“ an die Wand und liest die Web-Kondensate der Schriften von ██████ ███████, einem ████████.

Sie erhoffen sich dann Hilfe von der Schule und von staatlicher Seite, um das Kind wieder in einem förderlichen Umfeld gedeihen zu lassen. Sie denken daran, das Kind in ein Umfeld fern ihres Wohnortes zu versetzen, wo es unter normalen Altersgenossen deren soziale Normen übernehmen und sich auf ein geistig gesundes, selbstbestimmtes Leben vorbereiten kann.

Bei dieser Ausgangssituation haben sie in der Bundesrepublik Deutschland schlechte Aussichten auf Hilfe für sich, Ihre Familie und Ihr Kind. Ihr Engagement wird weder gewürdigt, noch unterstützt.

Ganz im Gegenteil: Es wird nach einer Denunziation durch Lehrer, die mit dem Kind nicht zurechtkommen, das Jugendamt eingeschaltet, das reflexhaft eine „Kindeswohlgefährdung“ wittert und per §1666 seine Helfershelfer aus Ämtern und der Sozialindustrie von der Kette lässt.

Die Eltern werden dann planvoll kaltgestellt und drangsaliert, wobei sich derweil ein Talersegen auf die „Helfer“ ergießt. Die Talerdusche für diese erreicht bis zur Volljährigkeit des Kindes locker einen sechsstelligen Betrag. Das Kind hingegen kann in der Zeit der Inobhutnahme ungestört die Schule schwänzen und sein Leben verderben.

Die „Inobhutnahme“  kann natürlich auch ohne Hilfe einer „aufmerksamen“ Person geschehen, es reicht völlig, wenn das Kind auf dem Amt erscheint und die magischen Worte „Ich will nicht mehr zuhause wohnen“ spricht. Ein Dackelblick des Kindes sagt dann mehr als tausend Worte, weshalb es zweckdienlich schweigt. Wenn ein gemutmaßtes „Opfer“ schweigt, befürchten die "Helfer" natürlich das Allerschlimmste und geben ihm Zeit, sich zu „öffnen“ und die postulierten Traumata zu überwinden. Allein diese Clearingphase kostet 20000 Euro. Da ein „traumatisiertes“ Kind mit Schutzbedarf für das Helfersystem einträglicher ist als eines, das nach vermittelnden Gesprächen mit den Eltern zügig in den Schoß der Familie zurückkehrt, wird das Kind von den Eltern isoliert und zielstrebig von ihnen entfremdet.

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Diese Menschen haben Namen und sind in öffentlichen Einrichtungen tätig. Um ihnen die Gelegenheit zu geben, sich mit ihrer persönlichen Sicht der Dinge zu rechtfertigen, basiert diese Veröffentlichung zu größeren Teilen auf von ihnen verfassten Schriftstücken, die wir textbegleitend kommentieren. Alle Namen von Akteuren sind sorgfältig und nach bestem Gewissen anonymisiert worden.

Eine synoptische Darstellung aller Ereignisse findet sich in zeitlicher Abfolge in der Rubrik „Der Fall“. In den weiteren Abteilungen berichten wir schwerpunktartig von Institutionen, die maßgeblich dazu beigetragen haben, ein junges Leben in den sozialen Abgrund zu geleiten. Dort tätige Mitarbeiter, die sich in besonderem Maße durch dubioses Handeln hervorgetan haben, haben einen eigenen Unterpunkt erhalten. Wir lassen diese umfassend zu Wort kommen.

 

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